KUBI in den Medien

Hürriyet: Arif Arslaner’e onur plaketi

Frankfurt’ta kurucusu olduğu Kültür ve Eğitim Derneği’nin (KUBI) projeleriyle toplumsal gelişmeye ve gençlerin eğitimine büyük katkılarda bulunan Arif Arslaner, kentin onur plaketiyle ödüllendirildi. Frankfurt Belediyesi’nin tarihi ‘İmparatorlar Salonu’nda gerçekleşen...

mehr lesen

Bornheimer Wochenblatt: So finden Betriebe Nachfolger

Kubi geht mit Projekt „follow mi“ und einem großen Netzwerk an den Start Ostend (jf), 26.10.2021. Wer übernimmt einmal mein Unternehmen? Etwa 10.000 Handwerksbetriebe allein im Kammerbezirk Frankfurt-Rhein-Main stehen in den kommenden Jahren vor dieser Frage. Die...

mehr lesen

Frankfurter Neue Presse: Nachfolger dringend gesucht

von: Gernot Gottwals Verein setzt auf Interessenten mit Migrationshintergrund Frankfurt, 19.10.2021. Der Einstieg bei Erbacher + Kolb wurde für Salih Tasdirek zum Schlüsselerlebnis: "Da müsste bei den Frankfurtern was klingeln, weil einer der Teilhaber der Sohn von...

mehr lesen

Frankfurter Rundschau: Tausende Unternehmen suchen Nachfolge

von: Stefan Simon Der Verein für Kultur und Bildung (Kubi) in Frankfurt setzt mit seinem neuen Projekt „follow mi“ auf migrantische Gründungsinteressierte. Tausende Unternehmerinnen und Unternehmer suchen eine oder einen Nachfolger:in. Der Verein für Kultur und...

mehr lesen

FR – Projekte gegen Hass und Rassismus

KUBI und biku stellten am 29. September in der Union Halle die drei  nicht mehr allzu neuen Projekte zum Thema Aktiv für Demokratie und Teilhabe – Präventiv gegen Rassismus und Extremismus vor. KUBI-Projekt „PEB Partizipative Elternstärkung in der...

mehr lesen

FR – Initiative gegen Rassismus in Frankfurt gestartet

KUBI bildet „Multiplikator*innen für Demokratie“ aus Wir laden Vertreter*innen migrantischer Organisationen ganz herzlich dazu ein, teilzunehmen. Im gemeinsamen Netzwerk können sie ihr Engagement für Demokratie und gegen Rassismus stärken. Jetzt anmelden für die...

mehr lesen

Autorenbeitrag Arif Arslaner „Wir dürfen nicht vergessen!“

„Wir dürfen nicht vergessen“ Am 25. November 1990, hat eine Gruppe rechtsextremer Jugendlicher den aus Angola stammende Amadeu Antonio Kiowa zusammengeschlagen. Einige Tage danach verstarb er an den Folgen des Überfalls. Er wurde 28 Jahre alt. Er ist eines der ersten...

mehr lesen